- Gebote des Ordens -







Die Regeln des Ordens für den Zweig der Herrin Rien gebieten es:

· Es ist ein freiwilliger Teil der Einkünfte an den Orden abzutreten. Es wird weder die Höhe des Einkommens kontrolliert, noch die Höhe der Abtretung vorgeschrieben, da der Orden von jedem Geweihten als heilige Institution angesehen wird, und er dementsprechend einen Großteil der Einkünfte an diesen abtritt.
· Es ist innerhalb der Heiligen Hallen eine entsprechende Haltung einzunehmen. Dazu zählt, sich nicht laut und ungezügelt zu unterhalten, sich beim betreten und verlassen der Halle, der Herrin gedenkend, ehrfurchtsvoll zu verbeugen und Ihr Achtung zu zollen. Es ist stets auf angemessene Kleidung zu achten, wobei ein jeder für die ihm zur Verfügung gestellte Ordenskleidung Obsorge zu tragen hat. Gegenstände oder anderes Gut, welches im Besitz des Ordens ist, ist stets mit Sorgfalt zu behandeln und bei Entnahme größerer Mengen an Vorräten, immer die Erlaubnis des obersten Priesters oder dessen Stellvertreter einzuholen.
· Die Hierarchie unter den Geweihten ist unbedingt zu achten und Anweisungen von höheren Geweihten unwidersprochen Folge zu leisten.
· Die Geweihten haben sich als solche zu erkennen zu geben. Aussehen und Kleidung haben stets der Tracht eines Geweihten zu entsprechen.
· Ausschweifungen und exzessives Verhalten jeglicher Art hat zu unterbleiben, da solch Verhalten in schädlicher Weise auf den Orden zurückfällt.
· Sollte ein Geweihter Rien - lästerliches Verhalten oder Verfehlungen wider die Natur erkennen, so ist es ihm geboten, dagegen einzuschreiten. Sollte sein Eigen Leib und Leben dabei in Gefahr geraten, ist es ihm angeraten, Unterstützung innerhalb der Reihen seines Ordens zu suchen.
· Die Macht Riens, welche Ihren Geweihten innewohnt, ist ausnahmslos nur:
o) zur Verteidigung des eigenen Lebens
o) zum Schutze und Verteidigung des Tempels vor Plünderung oder Schändung
o) zum Schutze und zur Bewahrung von Riens Schöpfung
o) als Hilfestellung oder Heilung für bedürftige
einzusetzen. Eigennützige Anrufung der Macht ist, da nicht riengefällig, zu unterlassen.
Auf die Einhaltung der Gebote wird genau geachtet, zuwiderhandeln, sei es aus Unkenntnis oder Ignoranz streng geahndet.

Rechte

Das Siegel des Rien Zweiges gewährt den Trägern folgende Rechte:
· Recht auf die Benutzung des Tempels und Ordensgebäude im Rahmen der Regeln
· Recht auf Ordenskleidung (falls er dessen bedarf)
· Recht auf die Vorräte an Nahrung Reagenzien usw. welche dem Orden zu Verfügung stehen.
· Recht auf die Vertretung des Ordens und Abhaltung von Zeremoniellen innerhalb deren Befugnis.
· Recht darauf, die Räumlichkeiten des Ordens entsprechend zu nutzen
· Recht auf Beistand in allen Belangen.

 

 

 

 

 

 

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